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Valalta - Kroatien 2005

Nachdem wir in den letzten 4 Jahren nur einmal das Glück hatten, während unseres Urlaubes an der Ostsee wirklich Sommerwetter zu haben, entschieden wir uns Anfang 2005 dazu unseren diesjährigen Urlaub in Kroatien zu verbringen! Angeblich soll es ja dort eine Schönwettergarantie geben, angeblich….

Da wir auch zu den Leuten gehören, die eine streifenlose Bräune bevorzugen und denen nasse Klamotten am Körper ein Gräuel sind, wähnten wir uns in Kroatien aufgrund der vielen FKK-Möglichkeiten gut aufgehoben! Das es am Ende ein Urlaub in einer FKK-Anlage wurde, war anfangs nicht abzusehen und ist letztlich das Ergebnis einer ausgiebigen Recherche im www.

Nachdem wir uns durch diversen Foren gekämpft und dabei einen netten Valalta-Experten kennen gelernt hatten, stand für uns fest: 2005 geht’s nach Valalta!

Die Frage war nur noch, in welcher Unterkunft wir die 2 Wochen verbringen werden…. So wie es in den Foren ein Pro und Contra zu Valalta gab, gab es auch ein Pro und Contra zu den Unterkünften. Die einen schwören auf die Mobilhomes, die nächsten auf die Bungalows und Appartements und die anderen auf einen Wohnwagen von einem Dauercamper. Wir checkten Lage und Preise der Mobilhomes, Bungalows und Appartements und nach einem kurzen Blick auf unsere Kontoauszüge stand fest: die Unterkunft wird ein Wohnwagen von einem Dauercamper werden. Um es gleich vorweg zu nehmen – es war die richtige Entscheidung – zumindest für uns. Es ist sicherlich angenehm eine Dusche und ein WC „sein Eigen“ nennen zu dürfen, besonders wenn man einen kleinen Knirps von knapp 3 Jahren dabei hat aber die Waschhäuser sind in einem Top-Zustand und in akzeptabler Entfernung. Auch glauben wir nicht, dass eine Dusche/WC, sowie in einigen Fällen eine Klimaanlage einen Preisunterschied von bis zu 80 Teuronen mehr pro Tag gegenüber einem Wohnwagen rechtfertigen! Die Mobilhomes stehen in der prallen Sonne (die meisten jedenfalls), kein Baum, kein Strauch in der Nähe und die Bungalows/Appartements erinnern einen eher an ein Internierungslager, als an eine Ferienresidenz! Sorry – aber das ist halt unsere Meinung!

Glücklicherweise entpuppte sich der eingangs erwähnte Valalta-Experte auch als Vermieter eines selbst genutzten Wohnwagens und nach ein paar Mailkontakten, bei denen eine gewisse Sympathie füreinander entstand, hatten wir unsere Unterkunft für 2005 gesichert! Nochmals ein Dankeschön an Klaus!

Am Donnerstag, den 21.07.2005 sollte es losgehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde erst einmal unser Sohnemann bei Oma „entsorgt“, so dass wir wenigstens in etwa unseren Zeitplan einhalten können. Unsere Sachen hatten wir schon am Vortag zusammen getragen, so dass heute hauptsächlich „Auto bestücken“ auf dem Plan stand. Das machte jedoch bei Dauerregen und um die 17°C nur im Hinblick auf die zu erwartende Sonne Kroatiens Spaß…

Es lief aber hervorragend und schon am Nachmittag hatten wir unser komplettes Equipment in unserem bayrischem Kraftpaket inklusive Dachbox untergebracht.

Am frühen Abend ging’s dann mit dem Zweitwagen zur Oma und nach einem letzten ausgiebigen zünftigen deutschen Abendbrot und den üblichen Verabschiedungszeremonien ging’s dann gegen 19.30 Uhr los! Schließlich wollten wir ja noch bei unserem Vermieter, der auf unserer Strecke sein zu Hause hat, noch einen kleinen Zwischenstopp einlegen!

Von dort sollten wir noch einen Ventilator mit runter nehmen – ich wusste nur noch nicht wohin ich den noch packen sollte….

Nachdem wir alle 100km eine kleine Pipi-Pause machen mussten(„Paaapaaa pullern!!!“), waren wir gegen 23.00 Uhr und nach den ersten 400km bei unserem Vermieter eingetroffen. Danke nochmals für den leckeren Kaffee und die letzten Infos aber der Ventilator musste trotzdem dort bleiben. Zur Mitnahme einer neuen Kaffeemaschine ließ ich mich aber im Hinblick auf einen angenehmeren Urlaub dennoch überreden.

Weiter ging’s bei Vollmond auf der A93 Richtung Regensburg/A9 Richtung München und nach einer kurzen Rast an der A8 bei Irschenberg weiter Richtung Salzburg. Beachtenswert ist, das wir in unserem Fall bei ca. 1200km Gesamtstrecke schon 700km in Deutschland fahren. Das einmalige Zwischentanken machte natürlich bei € 1,32/l Super nicht gerade Spaß aber wir hatten ja Urlaub und der Treibstoff würde ja auch bald billiger werden. Der Rest der Fahrt verging eigentlich wie im Flug: Grenze D/Ö ohne Probleme, Pickerl hatten wir vorher vom AvD geholt (€ 15,20). Weiter durch den Tauerntunnel, Katschbergtunnel (€ 9,50) ohne Stau und andere Probleme. Einmal tanken in Österreich bei € 1,12/l und weiter zum Karawankentunnel (€ 6,50) und damit nach ca. 240km zur Grenze Österreich – Slowenien. Leider kamen wir genau pünktlich zum Berufsverkehr in Ljubljana an. Von dieser Stadt hatten wir vorab schon die wildesten verkehrstechnischen Gerüchte gehört. Aber mit meiner erfahrenen Co-Pilotin auf der Rücksitzbank war das alles kein Thema, außer das riesige Schlagloch – AUA - in der Kurve hätten wir uns sparen können….Schnell noch einmal tanken (€ 0,85/l) und dann aber schnurstracks weiter Richtung Koper (alles in allem ca. € 6,50 Maut). Kurz vor Koper, gleich nach der neuen Autobahnbrücke ging’s Richtung Buzet (Grenze zu Kroatien), die wir nach ca. 200km durch SLO erreichten. Jetzt lagen noch ca. 80 km und 3!!! Geschwindigkeitskontrollen vor uns, bevor wir das erste mal das Schild „VALALTA“ lesen konnten. Nach ca. 15 Stunden Fahrt (davon insgesamt 3 Std. Pause) und ca. 1220 km kamen wir gegen 10 Uhr in Valalta an.

Doch was war das??? Am Himmel schoben sich bedrohlich aussehende Wolken zusammen. Noch bevor ich meiner Co-Pilotin dieses Gebilde zeigen konnte, hatten wir die ersten dicken Tropfen auf der Windschutzscheibe und dann öffnete jemand seine Schleuse…. Unsere Mundwinkel verzogen sich zu einem schmerzhaften, gequältem Lächeln. Wie war das gleich mit der Schönwettergarantie? Einen schönen Gruß noch an unsere kroatienerfahrenen Nachbarn, die uns Regensachen und –schirm empfohlen hatten, was ich aber mit einem überschwänglichen „aaach Quatsch“ und Gelächter ablehnte….Soviel dazu!

Pünktlich an der Schranke zum Platz ließ der Regen aber nach und nach dem üblichen Prozedere fuhren wir schon in Richtung unseres Mietwohnwagens, den wir auch gleich fanden. Unsere Vormieter waren noch beim packen und so entschlossen wir uns erst einmal frühstücken zu gehen. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal zum Frühstück ein Bierchen hatte…?

Nu gut – unser erster Eindruck von der Anlage und der Gaststätte lässt sich mit einem „na ja“ am besten beschreiben. Man fühlt sich irgendwie 15 Jahre zurück versetzt und wenn das ein Ossi sagt, wird wohl was dran sein. Gegen 13.00 Uhr haben wir dann den Wohnwagen übernommen und nach dem auspacken ging’s erstmals in die Adria. Dann erst einmal ein paar Duschmarken (2HRK – ca. € 0,30/Stück) geholt, ein bisschen schick gemacht und die nähere Umgebung erkundet. Nach dem Abendessen noch ein, zwei Bierchen und ich war so crocky, dass mir das Gewitter, mit dem wir gleich in der ersten Nacht Bekanntschaft schließen durften, gar nicht störte. Ich habe selten in der ersten Nacht im Urlaub so fest und schön geschlafen!

Am anderen Morgen schliefen wir erst einmal gründlich aus. Nach dem Besuch im Waschhaus hieß es für mich: Brötchen holen! Also ab zum Supermarkt. Die Brot und Brötchenauswahl ist zwar nicht mit Deutschland zu vergleichen, kann sich aber wirklich sehen lassen und geschmacklich sind sie auch ganz lecker. Nach dem Frühstück ging’s ab nach Rovinj. Erst gab’s ein bisschen „sight seeing“ am Hafen mit einem Besuch am Geldautomaten und dann ging’s ab zum Valalta-Markt. Das ist zwar ein relativ großer Super-Markt aber total vollgekramt, enge Wege und hoffnungslos überfüllt. Außerdem fragten wir uns aufgrund der Preise und der vielen Einheimischen in diesem Laden, wie hoch in Kroatien wohl der Durchschnittslohn ist… Okay in diesem Laden ist es schon um einiges billiger als im Super-Markt auf dem Platz – aber trotzdem…. Dazu kommt noch, das die meisten Produkte nur kroatische Aufschrift haben ? . Das kann echt ätzend sein, wenn man Jagdwurst kaufen will, jedes Wurstpaket x-mal hin und her wendet und am Ende doch Geflügelwurst gekauft hat. Das ist ’ne besondere Geduldsprobe, wenn der kleine Sohnemann dabei anfängt in dem Laden eine Inventur zu machen….

Auf jeden Fall war aber unser Mittagessen top. Wir hielten auf der Heimfahrt am Konobe-Grill, der vom Hacksteak bis zum Spanferkel alles auf seinem Grill hatte. Echt lecker!

Wieder auf dem Platz angekommen, kamen Mama und Sohn zu ihrem wohlverdienten Mittagschlaf und am späten Nachmittag wurde dann erst einmal der Pool besucht. Man muss sagen, für einen Campingplatz echt eine tolle Wasserlandschaft.

Die nächsten Tage gestalteten sich eigentlich vormittags immer gleich: Brötchen holen, frühstücken, mit Sack und Pack an den Strand bis ca. 13.00 Uhr, Mittag kochen, abwaschen, Mama und Sohn ihr Mittagsschläfchen und Papa ins Fitnesscenter am Pool.

Für diese Einrichtung muss ich echt mal eine Lanze brechen. Wir waren schon in einigen Hotels, die angegeben hatten, ein Fitnessraum zu besitzen. Der war aber meistens total überfüllt und die Geräte waren schrottreif. Nicht so in Valalta! Dort waren in den frühen Nachmittagsstunden so um die 5 Männer und 2 Frauen drin und die Geräte sind wirklich 1a!!! Bänke, Hanteln und Maschinen sind Profigeräte, in einem guten Zustand, stehen sicher und sind ausreichend für alle.

Abends gab’s dann entweder eine Runde mit dem Schlauchboot oder einen Spaziergang in die verschiedensten Richtungen über den Platz. Beliebt bei unserem Sohn war natürlich der Spielplatz am Hafen.

Am 3. – 4. Tag waren wir dann wirklich angekommen! Wir kannten mittlerweile den Platz und die Gepflogenheiten, hatten nette Nachbarn, das Wetter war super, die Unterkunft war gut und das wichtigste - Felix fühlte sich sauwohl!

Erwähnenswert ist noch unser Marsch zum Aussichtspunkt, den wirklich jeder Valalta-Besucher einmal machen sollte! Es ist zwar ein recht beschwerlicher, steiler Weg aber oben wird man dafür mit einem herrlichen Blick auf den Platz, das Meer, den Limski-Fjord und Koversada belohnt. Kulinarisch kann man die vielen kleinen Grill-Restaurants (z.B. Stancia-Grill) außerhalb vom Platz weiter empfehlen, sowie die Pizzeria „Kazun“, die mit ihren wirklich riesigen, schmackhaften Pizzen weit über Tellerdurchmesser in Valalta in aller Munde ist.

Als Verdauungsschnaps empfiehlt sich ein „verfeinerter“ Grappa, von einer Wirtin, die in der Nähe des Platzes wohnt und sich Katharina nennt. Ich persönlich empfehle Aprikose und Erdbeere. Auf diesem Gehöft kann man sich auch mit frischen Eiern, Obst und Gemüse zu wirklich günstigen Preisen versorgen. Zum Ende unserer ersten Woche, wurde es wirklich langsam voll auf dem Platz. In Bayern und Baden-Württemberg gingen die Ferien los und BMW und Opel hatten Werksferien. Im Fitnessraum ging die Zahl von ca. 8000 Besucher umher und das machte sich besonders in den Waschhäusern bemerkbar. Wenn man zu einer ungünstigen Zeit duschen wollte, konnte man schon mal 20 Minuten Wartezeit einplanen. Die lange Wartezeit erklärt sich aber auch sicher dadurch, dass sich viele Pärchen nicht an die Männlein/Weiblein Trennung hielten und gemeinsam eine Kabine benutzten. Das stört natürlich auf einem FKK-Campingplatz nicht weiter, sondern sorgt eher für amüsanten Gesprächsstoff unter den Wartenden. Auch morgens im Supermarkt war es wirklich brechend voll aber keine Angst – die Brötchen reichten für alle. Sonntagvormittag war erst einmal Frühschoppen mit Bier aus der platzeigenen Brauerei angesagt. Das Bier nennt sich „Valalta-Eco-Bier“, gibt’s als dunkle und helle Variante und schmeckt lecker. Oder war es „Öko-Bier?“ Ach egal – Hauptsache es schmeckt!

Mittlerweile war es dort so heiß, dass wir das Reisebettchen unseres Sohnes draußen unter dem Baum aufschlugen und Felix dort sein Mittagsschläfchen machen ließen. Nachmittags wollte ich ihm eigentlich noch ein Eis holen aber es war Sonntag und alle mobilen Eisstände, wo es Stiel-Eis aus kroatischer Produktion gab waren dicht….das war natürlich nicht kinderfreundlich. Es gibt dort zwar auch Kugeleis am Pool aber da kann man gleich Wasser lutschen. Natürlich nicht das Poolwasser, denn der Pool dort ist ein Meerwasserpool.

Zum Ende unseres Aufenthaltes wurde das Wetter immer mieser. Einen Tag nutzten wir noch die schöne Vormittagssonne aber als wir am Wohnwagen unser Mittagessen zu uns nehmen wollten, fing es dermaßen an zu regnen das wir mit den vollen Tellern ins Vorzelt flüchten mussten. Am nächsten Tag wurde das Wetter noch schlechter. Aber was soll’s – wir waren schon schön knackig braun und die Luft konnte mal ein wenig Abkühlung gebrauchen. Wir blieben etwas länger im Bett und wollten nach dem Frühstück schnell zum Valalta-Markt. Wohlgemerkt „schnell“! Irgendwie kam es mir bei der Ausfahrt vom Platz so vor, als wollten von den 8000 Besuchern gerade 4000 vom Platz….und alle wollten sie nach Rovinj!

Den Markt kannten wir ja schon als total überfülltes Fass aber was uns an diesen Tag geboten wurde übersteigt alles…. Selbst in den schmalsten Gängen standen entweder Getränkepaletten oder 2 Auspacker an der falschen Stelle. Zu allem Übel funktionierte nicht mal der Geldautomat.. Beim Verlassen des Marktes fielen wieder dicke Tropfen vom Himmel. Also gut dachten wir, gönnen wir uns auf der Heimfahrt noch mal einen Abstecher ins Kazun. Aber wieder nichts - öffnet erst ab 15 Uhr…also ab zum davor gelegen Grill und wir hatten endlich ein Dach überm Kopf und das Essen war auch lecker.

Am nächsten Tag wieder das gleiche Spiel. Wie war das noch mal mit der Schönwettergarantie in Kroatien??? HaHa! Es hatte die ganze Nacht hindurch nur geregnet und auch den ganzen Tag über war an einen kleinen Spaziergang ohne Regenschirm nicht zu denken. Dazu kam, dass es mit ca. 17°C im Vergleich zu den anderen Tagen echt bibberkalt war. Ich bin meiner Frau unendlich dankbar für ihr glückliches Händchen bei der Spielzeugauswahl für unseren Felix. Ihm scheint das miese Wetter gar nicht zu stören so lange er sein Feuerwehrpuzzlespiel hat. 2 Tage vor unserer Abreise wurden wir aber wieder von Kroatiens Sonne verwöhnt. Also zogen wir noch mal das ganze Schön-Wetter-Programm durch: ab zum Strand und nachmittags eine Runde Schlauchboot fahren. Abends haben wir dann schon ein wenig angefangen den Küchenbereich im Vorzelt zu säubern.

Schnell noch ein paar Bierchen in den Kühlschrank, denn heute ist Bundesligastart (Bayern-Gladbach). Ich glaube es endete 3:0. Auch am letzten vollen Tag gab die Sonne wieder alles. Schnell die Personengebühr an der Rezeption bezahlt und dann ab zum Strand, zur Rutsche und zum Pool und abends ging’s dann zum Abschiedsessen ins Kazun.

Am Abreisetag hingen wieder dunkle Wolken vor der Sonne und ab und an regnete es. Ich verstaute ganz gelassen unsere bereits am Vorabend zusammengepackten Sachen in Dachbox und Kofferraum. Wir hatten geraden den letzten Handschlag am Wohnwagen erledigt, als auch schon unsere Nachmieter auftauchten.

Unsere Abreise gestaltete sich nicht ganz so toll wie die Anreise. Gegen 12 Uhr fuhren wir vom Platz, hielten aber gleich beim Stancia-Grill, um uns noch einmal mit kroatischem Essen für die Heimfahrt zu stärken. Das war auch nötig, denn an allen Grenzen war es voll, es regnete und war bibberkalt und zu unserem Pech, hatten wir dann noch Blockabfertigung am Katschbergtunnel. Die Temperaturschwankungen waren wirklich enorm. In Kroatien fuhren wir so bei ca. 26°C ab und in Österreich waren am späten Abend nur noch sage und schreibe 6°C. Auf der Heimfahrt hatten wir bis auf Schnee alle Wetterarten die man sich vorstellen kann. Von blendender Sonne in Österreich über Starkregen bis hin zu Hagel und Nebel in Bayern. Nach einer wirklich anstrengenden Fahrt kamen wir dann total crocky am anderen morgen um 5.00 Uhr morgens zu Hause an.

Der gesamte Urlaub kostete uns inklusive Unterkunft, Maut, Benzin, Essen und Einkäufe etwa 1700 Euro. Dafür haben wir alles in allem einen total erholsamen Urlaub in Valalta verbracht und sahen mit unserer streifenfreien Bräune wirklich gut relaxed aus. Natürlich erst nach einer guten Dosis Schlaf….

Positiv anmerken müssen wir noch folgendes: Als wir bereits zu Hause waren, bemerkten wir einen Fehler in der Abrechnung der Personengebühr. Die Dame in der Rezeption hatte unseren Sohn mit 2 ½ Jahren (kostenlos) als Kind mit 4 Jahren (€ 65,00) abgerechnet. Wir schickten ein Fax mit unseren Pässen an die Rezeption, sowie eine Mail hinterher und bereits einen Tag später kam ein „sorry“ aus Valalta und 1 Woche später waren die 65 Euro auf meinem Konto.

In Valalta gibt es dieses Motto „Einmal Valalta - immer Valalta“. Wir haben für uns dieses Motto mal abgewandelt in: Einmal Valalta - mindestens zweimal Valalta! Mindestens zweimal schon aus dem Grund, das wir beim nächsten mal die paar Kleinigkeiten, die wir anders machen hätten können, besser machen werden und nicht immer, weil wir einfach meinen, dass es dafür einfach zu viele schöne Ecken auf der Welt gibt, an denen man (auch FKK-) Urlaub machen kann.

Wir versuchen aber auf jeden Fall im nächsten Jahr noch einmal in Valalta Urlaub zu machen und können es Euch auch nur empfehlen!

Seid gegrüßt von Eurer FKK-Familie aus Magdeburg.

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